Schule ist, was wir nach dem Kindergarten zuerst lernen.

Beruf ist dann schon höhere Schule,
auch wenn sich manchmal noch ein paar Schulstufen und Hochschule dazwischen schieben.

Wenn Schüler ab der Pubertät nicht mehr so recht schulfähig scheinen
(auch die Schule erscheint in diesem Alter nicht schülerfähig)
ist in unserem System kein leichter Wechsel möglich,
erscheint der vorgezogene Berufseinstieg wie ein intellektuelles Scheitern.

Da-Zwischen bräuchten wir neue Möglichkeiten von Orientierungsjahren,
wie sie in einer "Schule für Alle" von vornherein eingeplant werden.